Mental Drive Mentaltraining für Fahrschüler Zur Testphase
Für Fahrschüler · Testphase · 10 Plätze

Auf die Fahrstunde vorbereitengeht auch zu Hause.

Mental Drive ist ein audiogeführtes Mentaltraining für Fahrschüler. Mit Kopfhörern gehst du zu Hause jede Fahrsituation durch, die als Nächstes ansteht – vom Einparken bis zur Prüfungsfahrt. Dazu Übungen, die die Anspannung vor und während der Fahrt herunterregeln.

Entwickelt auf Basis langjähriger Erfahrung in der Fahrausbildung und Methoden, die im Leistungssport seit Jahrzehnten zur Vorbereitung auf Spitzenleistungen eingesetzt werden.

  • Kostenlos in der Testphase
  • Ohne Auto, ohne Termin
  • Wenige Minuten pro Training
Illustration: Fahrschüler ruhig und konzentriert am Steuer bei Nacht, Blick durch die Windschutzscheibe von außen

Ausgangslage

Drei Bedingungen, unter denen Fahrschüler lernen.

01

Zwischen zwei Fahrstunden liegen häufig mehrere Tage bis Wochen. Für den praktischen Teil der Ausbildung gibt es in dieser Zeit kein Übungsformat.

02

37 % der praktischen Prüfungen für den Pkw-Führerschein wurden 2025 nicht bestanden. Wiederholungsprüfungen werden dabei seltener bestanden als Prüfungen insgesamt. Quelle: TÜV-Verband, Prüfungsbilanz 2025

03

Anspannung vor Fahrstunden und Prüfungen gehört für die meisten dazu. In der regulären Ausbildung wird sie selten gezielt und methodisch bearbeitet.

Wofür Mental Drive gebaut ist

Wie du dich vorbereitest – und was du trainierst.

Zwei Dinge: die Zeit zwischen den Fahrstunden, in der bisher nichts passiert. Und die Anspannung, die sich vor und während der Fahrt aufbaut.

Wie trainiert wird

Zu Hause, mit Kopfhörern

Ein Training braucht kein Auto, keinen Termin und keine Begleitung. Du setzt dich in Ruhe hin, setzt Kopfhörer auf und gehst die Situation durch, die als nächstes ansteht – so oft du möchtest, auch mehrmals an einem Abend.

Damit wird aus der Zeit zwischen zwei Fahrstunden Vorbereitungszeit: 29 konkrete Fahrsituationen, vom Anfahren bis zur Prüfungsfahrt. Du kommst nicht bei null in die nächste Stunde.

  • Ohne Auto
  • Ohne Termin
  • Beliebig wiederholbar

Was trainiert wird

Die Anspannung herunterregeln

Nervosität lässt sich nicht wegreden – aber sie ist auch keine feste Eigenschaft. Was man trainieren kann, ist der Umgang mit ihr: ruhiges, verlängertes Ausatmen senkt die körperliche Erregung. Ein klares inneres Bild der Situation nimmt ihr das Unvorhersehbare. Und Herzklopfen als normale körperliche Anspannung einzuordnen statt als Warnzeichen verändert, wie du in die Prüfung gehst.

Dafür gibt es eigene Einheiten: allgemein, vor der Fahrstunde, vor der Theorie- und vor der praktischen Prüfung – und eine für den Moment, in dem während der Fahrt etwas schiefgeht.

  • Atemregulation
  • Neubewertung
  • Wenn-Dann-Pläne

Ablauf

Drei Schritte bis zum Training.

Die Auswahl dauert weniger als eine Minute. Sie entscheidet darüber, welche Inhalte dir überhaupt angeboten werden – und welche bewusst nicht.

1

Ausbildungsstand angeben

Vor der ersten Fahrstunde, mitten in der Ausbildung oder kurz vor der Prüfung. Danach richtet sich, welche Trainings dir angezeigt werden und welche erst später dazukommen.

2

Situation auswählen

29 konkrete Fahrsituationen – von Anfahren und Schalten über seitliches Einparken und Kreisverkehr bis zur Prüfungsfahrt. Dazu Trainings, die unabhängig von einer bestimmten Situation an der Anspannung arbeiten.

3

Mit Kopfhörern durchgehen

Eine ruhige Stimme führt dich Schritt für Schritt durch die Situation, mit Pausen, in denen du selbst weiterdenkst. Im Anschluss kannst du kurz festhalten, wie sich der Durchgang angefühlt hat.

Aus der Anwendung

So ist die App aufgebaut.

Startbildschirm der App mit vier Auswahlmöglichkeiten

Startbildschirm

Vier Einstiege – je nachdem, ob die Fahrstunde bevorsteht, hinter dir liegt oder es um die Anspannung selbst geht.

Liste der Fahrsituationen, nach Kategorien sortiert

Die Situationen

Nach Kategorien sortiert. Du markierst selbst, was dein Fahrlehrer dir im Auto bereits gezeigt hat.

Frage der App: Was hast du in deiner letzten Fahrstunde geübt?

Kurz eingrenzen

Wenige Fragen sorgen dafür, dass das Training zu deinem tatsächlichen Stand passt, statt allgemein zu bleiben.

Fachliche Grundlage

Entwickelt auf Basis von Methoden aus dem Leistungssport.

Die Trainings folgen dem PETTLEP-Modell (Holmes & Collins, 2001) – seit Jahrzehnten im Spitzensport und in der chirurgischen Ausbildung genutzt, um Bewegungsabläufe und Anspannung mental vorzubereiten. Eigene Studien zur Fahrausbildung gibt es noch nicht; diese Testphase ist deshalb kein wissenschaftlicher Versuch, sondern früher Zugang mit echtem Nutzerfeedback.

Abgrenzung

Was Mental Drive nicht ist.

Die App ist als Ergänzung zur Fahrausbildung konzipiert. Drei Punkte sind mir wichtig genug, sie ausdrücklich zu benennen.

Kein Ersatz für Fahrstunden

Trainiert wird nur, was dir dein Fahrlehrer im Auto bereits gezeigt hat. Die App festigt Gelerntes und bereitet es vor – sie bringt dir das Fahren nicht bei und ersetzt keine einzige Fahrstunde.

Kein Theorietrainer

Keine Prüfungsfragen, keine Verkehrszeichen, keine Bögen. Es geht ausschließlich um den praktischen Teil der Ausbildung und um den Kopf dabei.

Keine Therapie

Mental Drive ist ein Trainingsangebot, keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Bei ausgeprägter Angst, die über die Fahrschule hinausreicht, ist fachliche Beratung der richtige Weg.

Transparenzhinweis: Die Trainingstexte habe ich als Fahrlehrer selbst geschrieben und fachlich geprüft. Die gesprochene Audio-Ausgabe wird mit KI-Sprachsynthese erzeugt – das wird beim Abspielen in der App auch angezeigt.

Die Testphase

Zehn Plätze, klar geregelt.

Vor einer Veröffentlichung soll die App von Menschen genutzt werden, für die sie gedacht ist. Der Tausch ist einfach: voller Zugang gegen ehrliche Rückmeldung.

Das bekommst du

  • 01Vollen Zugang zu allen Trainings, kostenlos für die gesamte Testphase.
  • 02Keine Zahlungsdaten, kein Abo, nichts, was hinterher gekündigt werden muss.
  • 03Direkten Kontakt zum Entwickler – was fehlt oder stört, kann in dieser Phase noch geändert werden.

Das brauche ich von dir

  • 01Du machst aktuell die Fahrausbildung oder stehst kurz vor der praktischen Prüfung.
  • 02Etwa zwei Wochen Zeit für einige Trainings – kein Tagebuch, aber ein paar Minuten ehrliches Feedback nach jedem Training.
  • 03Eine ehrliche, möglichst ausführliche Rückmeldung, vor allem zu dem, was nicht funktioniert oder unpassend klingt.

Anmeldung

Dauert eine Minute.

Ich sehe mir jede Anmeldung persönlich an und melde mich in den nächsten Tagen per E-Mail bei dir. Auch wenn du diesmal nicht dabei bist, bekommst du das gesagt – niemand bleibt ohne Antwort.

Deine Angaben werden ausschließlich für die Organisation der Testphase verwendet und danach gelöscht. Sie werden nicht weitergegeben und nicht für Werbung genutzt.

  1. 1Du schickst das Formular ab.
  2. 2Ich melde mich per E-Mail – in jedem Fall, auch bei einer Absage.
  3. 3Bei Zusage bekommst du deinen Zugang und legst direkt los.
Weil du noch nicht 16 bist, brauche ich zusätzlich das Einverständnis deiner Eltern. Ich schreibe dir, wie das unkompliziert geht – melde dich trotzdem gern an.

Falls du lieber dort schreibst als per E-Mail.

Angekommen.

Danke dir, dass du dabei sein willst. Ich sehe mir jede Anmeldung persönlich an und melde mich in den nächsten Tagen per E-Mail bei dir – mit deinem Zugang oder ehrlich, falls die Plätze gerade voll sind.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Bringt das wirklich etwas?

Das hängt vor allem davon ab, wie regelmäßig du es machst – wie bei allem, was Training heißt. Die Methode selbst ist seit Jahrzehnten untersucht und wird im Leistungssport und in der chirurgischen Ausbildung eingesetzt. Was du erwarten darfst: Du gehst vorbereiteter in die Situation und hast etwas Konkretes gegen die Anspannung. Was du nicht erwarten solltest: dass Fahrstunden dadurch überflüssig werden.

Kostet das etwas?

Nein. Während der Testphase ist der Zugang vollständig kostenlos, und du hinterlegst keine Zahlungsdaten. Später soll die App etwas kosten – für Testpersonen ändert das rückwirkend nichts.

Muss ich meine Fahrschule fragen?

Nein. Mental Drive läuft unabhängig neben deiner Ausbildung und ist mit keiner Fahrschule verknüpft. Du kannst es deinem Fahrlehrer trotzdem gern erzählen.

Ersetzt das Fahrstunden?

Nein, ausdrücklich nicht. Trainiert wird nur, was dir im Auto bereits gezeigt wurde. Die App bereitet vor und festigt – gefahren wird weiterhin ausschließlich in der Fahrschule.

Ist das ein Theorietrainer?

Nein. Es gibt keine Prüfungsfragen und keine Verkehrszeichen. Es geht ausschließlich um den praktischen Teil der Ausbildung.

Wie viel Zeit kostet mich das?

Ein Training dauert wenige Minuten. Für die Testphase reicht es, wenn du über zwei Wochen einige davon machst und mir danach kurz schilderst, wie es war.

Was passiert mit meinen Daten?

Deine Angaben aus diesem Formular werden ausschließlich dafür verwendet, dich zur Testphase zu kontaktieren, und nach deren Ende gelöscht. Sie werden nicht weitergegeben. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Testphase

Zehn Plätze. Zwei Wochen. Ehrliches Feedback.

Wenn du aktuell die Fahrausbildung machst, kannst du mitentscheiden, wie die fertige Version aussieht.

Als Testperson mitmachen